Mein Arbeitsplatz

Vorgeschichte:

Nachdem sich vor knapp 5 Jahren mein alter PC verabschiedet hat und ich auf der Suche nach einem neuen Gerät war, musste ich erst sämtliche Kataloge und Online-Markthäuser durchstöbern, bis ich mir überlegt hatte einfach selber einen neuen PC zusammen zu bauen. Kurz und schmerzlos entschieden, schließlich spare ich mir Geld und lerne gleichzeitig etwas dazu.

Gesagt getan gehts wieder an die alte Kiste zum Hardware suchen. Doch vorher noch mit ein paar Freunden reden, die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben. Dann noch ein schnelles Konzept erstellt, was er denn alles können muss und schon steht eine Liste bereit.

Die Liste dann noch gefühlt 10 mal überarbeitet und ab gehts auf den „Bestellen“ – Button.

Hardware:

  • Asus P8Z68-V PRO Mainboard (Intel Z68 Express, 4x DDR3 Speicher, 6x USB 2.0)
  • 4x Corsair Vengeance Blue 4 GB Arbeitsspeicher
  • MSI GTX970
  • Intel I7-2600k @ 3,4GHz
  • OCZ 600MXSP 600W
  • 2x Western Digital 5900k 750GB
  • Samsung 840 Series 500GB
  • BeQuiet Silent Base 800 orange
  • Zalman 9900 LED – CPU Kühler

Schaut schon mal nicht schlecht aus, wenn man das ganze Zeug so vor sich liegen hat. Doch die richtige Arbeit beginnt erst jetzt. Nachdem ich mein ganzes Zeug geschnappt habe und zum Kollegen gefahren bin, ging es auch schon los.

Zusammenbau:

Gesagt getan, nach knapp 1 1/2 Stunden steht mein neuer PC vor mir. Angesteckt und auf den Start Button und. . . nichts! Da wird doch wohl nicht das Netzteil kaputt sein, dass ich kurz vor Weihnachten um 21 Uhr tiefgefroren erhalten habe. Ich schätze jedoch, dass ich irgendwo einen Kurzschluss mit dem Gehäuse fabriziert habe.. Tja hilft nix, wieder alles raus bauen. Aber jetzt Schritt für Schritt und jedes mal prüfen ob am Motherboard ein Lichtlein brennt. Gefühlte 2 Stunden später, steht der Kasten zum 2. Mal am Tisch. Wieder mal der Start-Button und . . . es lebt!

Fazit:

Schlussendlich hat es mir doch einige Zeit und Nerven geraubt bis ich fertig war, jedoch kann sich das Ergebnis sehen lassen. Ich musste nie etwas nachbessern und es läuft seit über 2 Jahren ohne Probleme. Ein paar Feintunings hat es dann doch noch gegeben. 2 neue 24″ LED BenQ Monitore, 1 Sharkoon Fireglider Maus und eine Razer Blackwidow Ultimate 2014 Tastatur, sowie eine Samsung SSD mit 120 GB. Alles nicht notwendig, aber macht halt doch Spaß 😉
Ein Manko war dann doch! Der Prozessor heizt bei 2 voll benutzten Bildschirmen doch ziemlich ein, daher hat es noch einen neuen Kühler abgegeben: Zalman 9900 LED der nicht nur billig ist und klasse kühlt, sondern auch optisch super ins Gehäuse passt.

 

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